Krieg und Heimat
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Aktuelles (06.03.2026)
Liebe Besucher meiner website. Aus einer ganzen Reihe von Gründen konnte ich die website in den letzten Jahren nicht auf dem Stand halten. Dies wird sich nun ändern. Hier links zu meinen gerade erschienen Publikationen: Zusammen mit meinem Kollegen Pherset Rosbeiani (Salahaddin- Universität Arbil): Operation “Mammut”, A Wehrmacht commando operation in the Kurdistan Region of Iraq 1943 Diese Publikation ist eine aktualisierte, erheblich erweiterte Ausgabe unseres Druckwerkes Unternehmen Mammut, Ein Kommandoeinsatz der Wehrmacht im Nordirak 1943, Bremen 2018. Beide Bücher sind Quellensammlungen eines Einsatzes der Abwehr / OKW / Wehrmacht zur Aufwiegelung der Kurden gegen das Empire. Diese Thematik ist vor dem Hintergrund des derzeitigen Krieges im mittleren Osten gerade hochaktuell. Die Kurden wurden und werden häufig nicht als vollgültige Partner betrachtet, sondern als Schachfiguren, die gegen Feinde eingesetzt werden. Siehe dazu den Plan des US-Präsidenten, Kurden gegen den Iran einzusetzen. (Diese Feststellung bedeutet indes keinerlei grundsätzliche Wertung der Kriegsgeschehnisse. Das iranische Regime ist eine Terrorherrschaft, die das eigene Volk hinmordet). Dann ist ein Aufsatz von mir über den bedeutenden Islamwissenschaftler Martin Hartmann (1851 - 1918) im Kurdistan Chronicle erschienen: Orientalism, Empire and the Politics of Potential, Kurdistan Chronicle, Issue 29, Januar 2026, S. 78 - 83. Schließlich war ich noch im Oktober und November 2025 in Saudi- Arabien, eine aus vielen Gründen sehr nötige Reise. Als kleiner Vorgeschmack, hier drei Bilder (noch ohne Vergrößerungsoption):                      Die bedeutende historische Festung Masmak                      in Riad (Die Bilder sind derzeit noch ohne Vergrößerungsmodus. Das kommt noch). (Aus den letzten zehn Jahren): Da wir eine geschichtsbewusste Familie sind, war ich zusammen mit meinem Neffen Erik im Juni 2023 in Danzig. Hier einige Bilder. Links mein Neffe Erik auf dem Turm der Katharinenkirche in Danzig. Im Hintergrund die Brigittenkirche, wo meine Mutter 1939 getauft wurde. In der Mittel das Innere der Brigittenkirche, die heute die Hauskirche der Solidarnosc ist. Rechts: Gedenkwand im Solidarnosc-Museum, auf der ehemaligen Leninwerft, früher Schichauwerft. Dort hat mein Großvater gearbeitet. Insgesamt hat sich bei mir überhaupt nichts geändert: ich stehe nach wie vor für Demokratie, Freiheit und Toleranz. Europa muss zusammenstehen, gerade auch wegen der schlimmen Vergangenheit. Für Nationalisten, Nazis, Angriffskrieger und andere Demokratiefeinde habe ich genau so viel übrig wie seit jeher, nämlich nichts. (Infos aus den letzten zehn Jahren): Ich konnte 2018 meinen Forschungsbericht zu Kolonialenkriegen im Vergleich (der Bericht ist hier zu finden, Vorschau, Text in der gedruckten Version von NPL) auf einem überaus innovativen workshop des SFB 1288 an der Uni Bielefeld vorstellen und diskutiert. Dem Vergleich gehört, wie auch diese exzellente Veranstaltung gezeigt hat, die Zukunft. Zur Aktenedition zum Unternehmen Mammut von 1943, 2018, (Vorschau bei amazon ist hier) erscheinen die ersten Rezensionen.  Der Wegweiser zur Geschichte Baltikum, den ich ja schon angekündigt hatte, ist nunmehr im September 2019erschienen. Es geht mit transnationaler und globaler Geschichte weiter, dies nicht zuletzt auch, weil gerade die Militärgeschichte in Deutschland noch viel zu provinziell aufgestellt ist. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Bilderserie zur Familiengeschichte der Schrages in Danzig ist jetzt komplett. Siehe hier. Der Höhepunkt des Jahres 2017 war zweifellos meine Reise nach Tansania. Bilder dazu sind hier zu finden. Das Bild von der offenen Kirche der katholischen Mission in Bagamoyo, Tansania, bleibt als globaler Gruß. Ich bin ohne Malaria und Schlangenbiss zurückgekehrt. Die gute Nachricht: der Wegweiser zur Geschichte Baltikum ist fast fertig. Er wird Anfang 2018 erscheinen. Weitere Infos zu Projekten folgen. Dann die neuen Bilder aus Danzig, hier der Weg zur Wohnung der Familie Schrage, ganz in der Nähe der polnischen Post. Siehe hier. Ich war kürzlich in Danzig, um auf Spurensuche auch meiner mütterlichen Verwandtschaft (Familie Schrage / Piorkowsky) zu gehen. Es sind einige sehr interessante Zusammenhänge zu Tage getreten. So dürfte meine Mutter im Kinderbett 1939 wohl die Schüsse von der Polnischen Post gehört haben (wenn sie nicht evakuiert wurde). Ich habe viele Bilder. Forschungen folgen. Zunächst muss ich indes noch die alte Reise aus 2016 abarbeiten.  Der aktuelle Stand ist hier zu finden. Der Reisebericht für das Ostpreußenblatt ist fertig, verzögert sich jedoch infolge Krankheit bei der Redaktion (auch Grüningen wird indes nicht vergessen). Dann nochmals der Hinweis auf das sehr gute Familienbuch von Peter Laux und Egon Perkuhn für das Kirchspiel Schaaken publiziert. Das Buch ist ein Muss für alle, die ihre Wurzeln hier haben und daran interessiert sind. Eine Fülle von Informationen, darunter auch Beruf und Sterbeursachen. Mit diesem Buch wird den Bewohner des Kirchspiels ihre Geschichte wiedergegeben.                                 Wir sollten dabei immer auch daran denken, dass es vielen Menschen in anderen Weltgegenden wirklich schlecht geht. Von den schrecklichen Terrorregimen gerade in Syrien und deren Helfershelfer bzw. deren Sympathisanten auch in Deutchland sollte man sich zwar die Feiertages nicht verderben lassen. Indes gehört meine Solidarität und meine Anteilnahme allen Syrern und Irakern, insbesondere denen, die auf der Flucht sind.
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  Historische Gebäude und ein legendärer Beobachtungsturm bei   dem bedeutenden Schlachtfeld bei Ar-Rass. Dort entschied sich   u.a. die Geschichte der ganzen Region (Aufstieg der Ibn Saud).